Unser Video-Kurs deckt alle relevanten Themengebiete rund um das Thema Suchtmittel am Arbeitsplatz ab. Sie erhalten praxisnahe Informationen, verständlich aufbereitet und mit interaktiven Elementen unterstützt.
Suchtmittelmissbrauch ist ein ernstes Problem in vielen Unternehmen. Alkohol, Drogen oder Medikamente können nicht nur die Gesundheit gefährden, sondern auch das Unfallrisiko erheblich steigern. Unser neuer BG-konformer Online-Kurs „Suchtmittel und Prävention“ bietet Unternehmen eine rechtssichere, praxisorientierte Schulung, um ihre Mitarbeitenden für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren.
Warum ist dieser Kurs so wichtig?
📌 Suchtprävention reduziert das Unfallrisiko und schützt Ihre Mitarbeitenden
📌 Unternehmen haben eine gesetzliche Verantwortung gemäß Arbeitsschutzgesetz
📌 Hohe Fehlzeiten und Leistungsschwankungen durch Suchtprobleme vermeiden
📌 Sicherheit und Produktivität durch klare Richtlinien steigern
Mit diesem hochwertigen E-Learning-Kurs bieten wir Ihnen eine effiziente, verständliche und praxisnahe Schulung, die sich flexibel in Ihren Arbeitsalltag integrieren lässt. Die Teilnahme kann orts- und zeitunabhängig erfolgen und ist in mehreren Sprachen verfügbar.
📌 Suchtmittelmissbrauch gefährdet die Sicherheit und Gesundheit aller Mitarbeitenden
📌 Unternehmen müssen vorbeugende Maßnahmen treffen, um Risiken zu minimieren
📌 Fehlzeiten, Produktivitätsverluste und betriebliche Konflikte reduzieren
Suchtmittelmissbrauch am Arbeitsplatz ist eine unterschätzte Gefahr, die weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen hat. Alkohol, Drogen und sogar verschreibungspflichtige Medikamente können die Konzentrationsfähigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungsfindung erheblich beeinträchtigen. In Berufen mit hohen Sicherheitsanforderungen, wie im Baugewerbe, der Logistik oder der Industrie, kann das fatale Folgen haben.
Doch nicht nur körperliche Gefahren spielen eine Rolle. Suchtmittelmissbrauch hat auch erhebliche wirtschaftliche und soziale Konsequenzen für Unternehmen:
Unser Online-Kurs „Suchtmittel und Prävention“ bietet eine strukturierte und praxisorientierte Schulung, um Unternehmen dabei zu unterstützen, das Thema professionell anzugehen. Die Teilnehmenden lernen:
✅ Wie Suchtmittel die Arbeitsfähigkeit beeinflussen und warum Prävention wichtig ist.
✅ Welche gesetzlichen Verpflichtungen Unternehmen haben und wie sie ihre Verantwortung wahrnehmen.
✅ Wie Sucht am Arbeitsplatz erkannt wird und welche Maßnahmen ergriffen werden können.
✅ Wie eine effektive Präventionsstrategie entwickelt und umgesetzt wird.
💡 Tipp: Suchtprävention beginnt mit Sensibilisierung! Unser Kurs vermittelt Ihnen das notwendige Wissen, um Risiken zu minimieren und eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
📌 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Arbeitgeber müssen Gefahren minimieren
📌 DGUV Vorschrift 1: Klare Vorgaben zu Alkohol- und Drogenverboten am Arbeitsplatz
📌 Betäubungsmittelgesetz (BtMG): Verbot von Besitz und Konsum illegaler Substanzen
📌 Fahrerlaubnisverordnung (FeV): Strenge Regeln für sicherheitskritische Berufe
Suchtprävention ist nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine gesetzliche Anforderung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden keinen Gefahren durch Suchtmittelmissbrauch ausgesetzt sind und keine rechtlichen Risiken für das Unternehmen entstehen.
1️⃣ Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Gefährdungen minimieren
2️⃣ DGUV Vorschrift 1: Alkohol- und Drogenverbot für Versicherte
3️⃣ Betäubungsmittelgesetz (BtMG): Verbot illegaler Substanzen
4️⃣ Fahrerlaubnisverordnung (FeV): Nüchternheitspflicht für sicherheitskritische Berufe
Ohne klare betriebliche Vorgaben besteht die Gefahr, dass Suchtmittelmissbrauch ignoriert oder heruntergespielt wird. Das kann schwerwiegende Folgen haben:
❌ Bußgelder und Strafen bei Verstößen gegen Arbeitsschutzvorschriften.
❌ Haftungsansprüche gegen das Unternehmen, wenn Suchtmittelmissbrauch zu einem Arbeitsunfall führt.
❌ Reputationsschäden, wenn Fälle von Drogen- oder Alkoholmissbrauch öffentlich bekannt werden.
💡 Tipp: Unser Kurs vermittelt praxisnah, wie Unternehmen gesetzliche Vorgaben einhalten und rechtssichere Betriebsvereinbarungen aufstellen.
📌 Gebrauch – gelegentlicher Konsum ohne negative Folgen
📌 Missbrauch – riskantes Verhalten mit gesundheitlichen oder sozialen Schäden
📌 Abhängigkeit – völliger Kontrollverlust über eine Substanz oder ein Verhalten
Sucht ist eine chronische Erkrankung, die sowohl körperliche als auch psychische Komponenten hat. Sie beeinflusst nicht nur das Verhalten, sondern auch die Gehirnchemie der Betroffenen. Am Arbeitsplatz kann dies zu Leistungsabfall, Unsicherheiten und Unfällen führen.
1️⃣ Gebrauch – Der gelegentliche Konsum von Alkohol oder Medikamenten ist in der Gesellschaft weit verbreitet. Solange dieser Konsum kontrolliert bleibt und keine negativen Auswirkungen auf das soziale oder berufliche Umfeld hat, spricht man von einem unproblematischen Gebrauch.
2️⃣ Missbrauch – Wird eine Substanz jedoch regelmäßig in einer Weise konsumiert, die die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit oder soziale Beziehungen beeinträchtigt, spricht man von Missbrauch. Anzeichen für Missbrauch sind:
3️⃣ Abhängigkeit – Ist eine Person nicht mehr in der Lage, den Konsum zu kontrollieren, liegt eine Abhängigkeit vor. Die betroffene Person verspürt ein starkes Verlangen nach der Substanz und kann auch dann nicht darauf verzichten, wenn gesundheitliche, soziale oder berufliche Konsequenzen drohen.
Sucht ist kein plötzliches Ereignis, sondern entwickelt sich schrittweise. Oft bleibt sie über lange Zeit unbemerkt, insbesondere am Arbeitsplatz. Mitarbeitende, die an einer Sucht leiden, versuchen häufig, ihre Probleme zu verbergen – aus Angst vor beruflichen Konsequenzen oder sozialer Stigmatisierung.
💡 Tipp: Unser Kurs hilft Ihnen, die Dynamik von Sucht zu verstehen und problematische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Durch Wissen und Prävention können Unternehmen ihre Mitarbeitenden besser unterstützen.
📌 Alkohol – die unterschätzte Gefahr mit hohem Unfallrisiko
📌 Illegale Drogen – Unkontrollierbare Wirkungen und langfristige Schäden
📌 Medikamente – Versteckte Abhängigkeiten durch Schmerz- oder Beruhigungsmittel
📌 Verhaltenssüchte – Wenn nicht die Substanz, sondern das Verhalten süchtig macht
Alkohol ist die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz in der Arbeitswelt. Da er gesellschaftlich akzeptiert ist, wird seine Wirkung oft unterschätzt. Schon geringe Mengen Alkohol beeinflussen die Reaktionsfähigkeit, die Aufmerksamkeit und das Urteilsvermögen – mit potenziell tödlichen Folgen in sicherheitsrelevanten Berufen.
Typische Auswirkungen von Alkohol auf die Arbeitsleistung:
Illegale Drogen beeinflussen Wahrnehmung, Reaktionsgeschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit oft in extremer Weise. Besonders gefährlich ist, dass ihre Wirkung oft unkontrollierbar ist.
Häufige illegale Drogen und ihre Effekte:
Nicht nur illegale Drogen, sondern auch Medikamente können zu Abhängigkeiten führen. Besonders problematisch ist, dass viele Betroffene ihr Konsumverhalten nicht als kritisch wahrnehmen, weil die Medikamente ärztlich verschrieben wurden.
Besonders suchterzeugende Medikamente:
Nicht jede Sucht ist an eine Substanz gebunden. Auch bestimmte Verhaltensweisen können süchtig machen und die Arbeitsleistung beeinträchtigen.
Beispiele für Verhaltenssüchte:
Da diese Suchtformen keine direkten körperlichen Entzugserscheinungen verursachen, werden sie oft lange nicht erkannt. Dennoch können sie gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit und das private Leben haben.
💡 Tipp: Unser Kurs vermittelt detaillierte Einblicke in die Auswirkungen verschiedener Suchtmittel und zeigt, wie Unternehmen vorbeugen können.
📌 Frühwarnzeichen für Suchtmittelmissbrauch identifizieren
📌 Verändertes Arbeitsverhalten, Fehlzeiten und Leistungsschwankungen als Warnsignale
📌 Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten durch gezielte Sensibilisierung
Suchtprobleme bleiben oft lange unbemerkt – insbesondere am Arbeitsplatz. Viele Betroffene versuchen, ihren Konsum zu verbergen, aus Angst vor beruflichen Konsequenzen oder weil sie selbst das Ausmaß ihres Problems nicht erkennen. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, frühzeitig Warnsignale zu erkennen und angemessen zu reagieren, um Gefahren für die betroffenen Personen, Kolleg:innen und den Betrieb zu minimieren.
1️⃣ Veränderungen im Arbeitsverhalten:
2️⃣ Auffälligkeiten im sozialen Verhalten:
3️⃣ Körperliche und psychische Anzeichen:
✔ Diskret beobachten, um Muster zu erkennen, ohne vorschnelle Schlüsse zu ziehen.
✔ Auffälligkeiten dokumentieren, um eine fundierte Grundlage für ein Gespräch zu haben.
✔ Gespräch unter vier Augen führen, um die betroffene Person in einem ruhigen Umfeld anzusprechen.
✔ Neutral formulieren, indem konkrete Beobachtungen angesprochen werden („Mir ist aufgefallen, dass…“), anstatt direkte Anschuldigungen zu äußern.
✔ Unterstützungsangebote machen, z. B. betriebsärztliche Beratung oder Hilfe durch interne Ansprechstellen.
💡 Tipp: Unser Kurs vermittelt praxisnah, wie Führungskräfte und Kolleg:innen Suchtprobleme frühzeitig erkennen und angemessen reagieren können.
📌 Betriebsvereinbarungen mit klaren Vorgaben zu Alkohol- und Drogenkonsum
📌 Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Verstößen gegen die Regelungen
📌 Schutz der betrieblichen Sicherheit durch eine Null-Toleranz-Strategie
Ein Unternehmen ohne klare Regeln zum Umgang mit Suchtmitteln setzt sich und seine Mitarbeitenden erheblichen Risiken aus. Um dies zu vermeiden, sollten Unternehmen präventive Maßnahmen ergreifen und verbindliche betriebliche Regelungen aufstellen, die allen Mitarbeitenden bekannt sind.
1️⃣ Geltungsbereich:
2️⃣ Klare Verbote:
3️⃣ Arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Verstößen:
4️⃣ Interventionsstrategie für Vorgesetzte:
Ohne verbindliche Betriebsvereinbarungen kann es schnell zu Unsicherheiten und Konflikten kommen. Mitarbeitende könnten unklare Grenzen ausnutzen, oder Führungskräfte wissen nicht, wie sie in Verdachtsfällen handeln sollen. Eine klare Regelung schützt das Unternehmen vor:
❌ Bußgeldern und Strafen bei Verstößen gegen Arbeitsschutzvorschriften.
❌ Haftungsansprüchen, wenn ein Unfall nachweislich durch Suchtmittel verursacht wurde.
❌ Reputationsschäden, wenn bekannt wird, dass das Unternehmen keine klaren Regeln zum Umgang mit Suchtproblemen hat.
💡 Tipp: Unser Kurs zeigt Ihnen, wie Sie eine rechtssichere Betriebsvereinbarung erstellen und durchsetzen. Eine präventive und transparente Regelung schafft Sicherheit für Unternehmen und Mitarbeitende.
📌 Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierung für alle Mitarbeitenden
📌 Betriebliche Ansprechstellen für Suchtprävention einrichten
📌 Strukturierte Interventionsmaßnahmen für Verdachtsfälle entwickeln
Suchtprävention beginnt lange bevor ein Problem sichtbar wird. Unternehmen sollten nicht erst handeln, wenn ein Vorfall eintritt, sondern bereits präventiv gegen Suchtprobleme vorgehen. Eine gut durchdachte Präventionsstrategie hilft, Risiken frühzeitig zu minimieren und das Arbeitsumfeld langfristig sicher und produktiv zu gestalten.
💡 Tipp: Unser Kurs vermittelt bewährte Methoden zur Prävention, sodass Unternehmen langfristig von einem gesünderen und produktiveren Arbeitsumfeld profitieren.
📌 Sofortige Einschätzung der Situation und Gesprächsführung mit Betroffenen
📌 Arbeitsrechtliche Konsequenzen und mögliche Freistellungen
📌 Einbindung betrieblicher oder externer Hilfsangebote
Es kann immer vorkommen, dass eine Person offensichtlich unter dem Einfluss von Suchtmitteln steht – sei es durch Alkoholkonsum während der Arbeitszeit oder die Einnahme illegaler Substanzen. In einem solchen Fall müssen Arbeitgeber und Führungskräfte sofort, aber besonnen handeln, um Gefahren für die betroffene Person und das gesamte Unternehmen zu minimieren.
1️⃣ Situation ruhig einschätzen:
2️⃣ Direkte Ansprache der betroffenen Person:
3️⃣ Unmittelbare Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit:
Falls der Konsum von Suchtmitteln während der Arbeitszeit nachgewiesen wird oder sich das Verhalten des Mitarbeitenden wiederholt, sollte das Unternehmen nach einem klar definierten Eskalationsplan handeln:
🔹 Erstes Gespräch – Sensibilisierung & Verwarnung:
🔹 Zweite Eskalationsstufe – Schriftliche Verwarnung & betriebsärztliche Empfehlung:
🔹 Dritte Eskalationsstufe – Letzte Abmahnung oder Kündigung:
Unternehmen haben nicht nur eine Fürsorgepflicht für alle Mitarbeitenden, sondern müssen auch sicherstellen, dass sie gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen:
✔ Keine Duldung von Alkohol- oder Drogenkonsum am Arbeitsplatz – dies kann rechtliche Folgen nach sich ziehen.
✔ Meldung bei Arbeitsunfällen, falls Alkohol oder Drogen im Spiel waren.
✔ Schutz des Unternehmens durch einheitliche und faire Interventionsrichtlinien, um rechtlichen Risiken vorzubeugen.
💡 Tipp: Unser Kurs zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie in Akutfällen richtig handeln und betroffene Mitarbeitende professionell betreuen, ohne rechtliche Risiken einzugehen.
📌 Sucht ist eine Krankheit – Unternehmen sollten Unterstützung statt Ausgrenzung bieten
📌 Ein gut geplanter Wiedereingliederungsprozess ermöglicht einen erfolgreichen Neustart
📌 Arbeitgeber profitieren von motivierten Mitarbeitenden, die wieder leistungsfähig sind
Sucht ist eine chronische Erkrankung, die nicht nur das private, sondern auch das berufliche Leben stark beeinträchtigen kann. Ein Unternehmen, das sich aktiv mit der Thematik auseinandersetzt, kann seinen betroffenen Mitarbeitenden helfen, wieder in ein geregeltes Arbeitsleben zurückzufinden – und gleichzeitig langfristig die Sicherheit und Produktivität im Betrieb erhalten.
Viele Menschen, die eine Suchttherapie durchlaufen haben, sind hochmotiviert, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Eine strukturierte Wiedereingliederung erleichtert diesen Prozess und reduziert das Risiko eines Rückfalls.
1️⃣ Gespräch vor der Rückkehr
2️⃣ Anpassung der Arbeitsbedingungen
3️⃣ Unterstützung durch Führungskräfte und Kolleg:innen
4️⃣ Langfristige Begleitung und Monitoring
✔ Vertrauliche Gespräche anbieten – Betroffene sollten sich nicht stigmatisiert fühlen.
✔ Betriebliche Hilfsangebote bereitstellen – Zugang zu Suchtberatern oder Betriebsärzten.
✔ Keine Stigmatisierung – Rückkehrende Mitarbeitende sollten nicht als „gebrandmarkt“ gelten.
✔ Klare, aber faire Erwartungen setzen – Arbeits- und Sicherheitsregeln gelten weiterhin, aber ohne übermäßigen Druck.
💡 Tipp: Unser Kurs vermittelt bewährte Strategien für eine erfolgreiche Wiedereingliederung und hilft Unternehmen, ihre soziale Verantwortung zu erfüllen.
Suchtprävention ist kein Randthema – sie betrifft jedes Unternehmen, unabhängig von Branche oder Größe. Mit unserem hochwertigen Online-Kurs „Suchtmittel und Prävention“ erhalten Sie eine effiziente, praxisnahe Schulung, die Ihre Mitarbeitenden sensibilisiert und Ihr Unternehmen vor rechtlichen und sicherheitsrelevanten Risiken schützt.
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